Hotelketten
Vertretungen ausgewählter Hotelketten
Mergenthaler Allee 35-37, 65760 Eschborn, T. 06196-47 24 10, Fax -47 24 24
c/o Herzog HC, Borsigallee 17, 60388 Frankfurt, T. 069-420 890 89, Prospektversand -41 12 37, Fax -41 25 25
c/o Forte Hotels, Neue Mainzer Str. 22, 60311 Frankfurt, T. 0130-29 44, Fax 069-23 33 88
7-8 Conduit Street, GB-London W1R 9TG, T. 0130-85 26 62, Fax 0044-71-408 02 68
c/o Stinnes Touristik, Graf-Folke-Bernadotte-Str. 23, 63263 Neu-Isenburg, T. 0130/86 55 86, Fax 06102-25 46 96
Super 8 und B & B, c/o AAR Anglo-American-Reisebüro, Vidumstr. 2, 49492 Westerkappeln, T. 05404-96080, Fax -960811.
Vor privaten No-Name-Hotels sei gewarnt, da der Geiz einem dort teuer zu stehen kommen kann.
Frühstück ist außer im Süden ganz selten im Übernachtungspreis inbegriffen. Hier ein paar wichtige Übersetzungshilfen:
Single: Einzelzimmer
Twin: Doppelzimmer mit getrennten Betten
Double: Doppelzimmer mit Ehebett
Queen: Französisches Bett
King Riesendoppelbett
European Plan: Übernachtung ohne Mahlzeiten
American Plan: Vollpension
Modified American Plan: Halbpension
Room Service: Mahlzeiten
Maid Service: Zimmerservice
Valet Service: Waschservice
Sich nicht scheuen, bei der Rechnung einen Nachlaß, discount, zu verlangen, vor allem bei halbbelegtem Motel. Bei den Amerikanern ist das so üblich, und der Inhaber reißt keinem den Kopf ab, denn irgendwo wird´s ja wieder reingeholt. Das Schlimmste, was passieren kann, ist eine Ablehnung.
Nach Möglichkeit die Check-Out Zeit einhalten. Normalerweise muß man bis 12h sein Zimmer geräumt haben, sonst heißt´s für die nächste Nacht zu zahlen.
Regelmäßiges Kampieren auf Autobahnraststätten (rest areas) ist nicht zu empfehlen, da Tummelplatz allerlei zwielichtigen Gesindels. Wenn´s einmal unvermeidlich ist, alle Türknöpfe im Wagen herunterdrücken. Alle Autobahnraststätten sind mit Waschbecken und Toiletten ausgestattet.
Ein überaus nützlicher Reisebegleiter ist der Hotelführer Übernachten Preiswert - USA aus dem Verlag interconnections. Hier findet man weitere Jugendherbergen, Crash-pads, Motels usw. verzeichnet. Motels sind übrigens die geeignetste Herberge für Anhalter, da immer unmittelbar an der Straße gelegen.
Wohnungstausch: professionelle Wohnungstauschzentralen übernehmen die Feriendomizilsuche für Reisende. Wer ein Haus, eine Wohnung oder ein Studio besitzt, tauscht einfach mit Interessenten aus einem anderen Land. Auf diese Weise läßt sich der Urlaub recht kostengünstig gestalten. Die ideale Lösung für Familien mit Kindern. Hier einige Anschriften:
Verdiweg 2, D-70771 Leinfelden-Echterdingen, T. 0711-7546069, Fax 754 28 32
Ringstr. 26, D-96117 Memmelsdorf, T. 0951-43055
Zimmer im Studentenwohnheim: zahlreiche Studenten, über die Semesterferien abwesend, vermieten ihre Bude für diese Zeit. Die Zeiträume fallen ganz unterschiedlich aus: von drei Wochen bis zu drei Monaten oder länger. Anzeigen findet man auf dem Unicampus unter der Überschrift sublet. Sich keinen Illusionen über die Preise hingeben! Man muß für so ein Zimmerchen einiges hinblättern, aber zu mehreren ist´s tragbar. Auch hier eine Anschrift:
Stile (Students International Lodgings): 210 Fifth Ave, New York, N.Y. 10010.
Von fast jedem Hotel wird man einen Flughafenshuttle benutzen können.
in letzter Zeit kam es in Billigherbergen, so z.B. in solchen der Motel 6-Kette, zu Einbrüchen, Überfällen und Vergewaltigungen. Gefährdet sind vor allem alleinreisende Frauen. Beliebt sind Billigbleiben bei Kriminellen deshalb, weil beim Buchen nicht mal nach dem Ausweis gefragt wird. Die Sleep-Inns besitzen immerhin ein System, das per Kreditkarte zunächst den Flur und dann das eigene Zimmer öffnet.
Aber woher stammt die Kreditkarte?